
|
...der Künstler
1960 in Wuppertal geboren
1979 1. Preis bei einem Kompositionswettbewerb
1980 Kompositionsunterricht bei Prof. Ch. Redel
Klavierkonzert Nr. 1 Des-Dur
Seit 1981 Präsentationen
und Ausstellungen
in verschiedenen europäischen Städten:
1986
40. Bergische Kunstausstellung, Solingen
1987
1. Rhein Kunst Triennale, Frechen
1989
Landtag NRW, Düsseldorf
1990
Uraufführung des Balletts BLUE
1992
Kunstpreis der Galerie Ascher, München
1993
Förderpreis des Rheinischen Kunstvereins
Künstlerportrait des WDR Fernsehen
11. Internationale Biennale Gabrovo, Bulgarien
1996
"Das Pferd" von Picasso bis Lüpertz, Aachen
International Art Fair 96 Mechelen, Belgien
1997
Galerie Becker, Luxemburg
Kunsthaus Conzen, Düsseldorf
1998
Das Kunstforum, Köln
Galerie Steneberg, Krefeld
1999
Galerie KunstWerk, Frankfurt a.M.
Galerie Herchenhahn, Straelen
Pauluskirche, Wuppertal
Neuer Zollhof 3, Düsseldorf
2000
Galerie Monika Presse, Solingen
Das Kunstforum, Köln
Galerie KunstWerk, Frankfurt a.M.
2001
Galerie Herchenhahn, Straelen
Regio Arte, Kunsthalle Barmen Wuppertal
Kunstverein Bergisches Land, Wipperfürth
Kreishaus Bergisch Gladbach
2002
Art Parallel McCann Erikson, Frankfurt
Die Werft Städt. Sparkassen, Wuppertal
2003
Aachener Kunstsalon (mit Detmar Fischer)
Kestner Gesellschaft, Hannover (mit Artcore)
Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf (mit Artcore)
Württembergischer Kunstverein, Stuttgart (mit Artcore)
2004
Die Werft: Der Gletscher kalbt, Museum Baden, Solingen
2005
Künstlerzeche Unser Fritz, Herne (mit Björn
Borgmann)
2006
VFBK Kunstverein Köln-Porz, Köln
Wandmalereien für EADS Ulm,
Kath. Kirche Untermaxfeld,
Stadt Solingen, Grand Bateau, Düsseldorf
Bühnenbilder u.a.
für Kein Krieg in Troja von J. Giraudoux
und Trouble in Paradise nach Ernst Lubitsch
Die
Bilder...
von Andre Peer machen teilweise schon im hervorragend gezeichnetem
Detail, aber in gebührlichem Abstand um so deutlicher,
wie dieser Maler seine Themen in Formen, Linien und Farben
umsetzt und dabei die kritischen Beobachtungen seiner...
...Umwelt in eine Bildsprache bringt,
die aus der Polarität von Poesie und Satire, Mitteilung
und Vermutung, Bewegungund starrer Ruhe lebt.
Manche Bilder tendieren zur Abstraktion oder wirken wild
und ausufernd.
Dies in einer schwebenden Oberflächlichkeit
zu zeigen, wie sie nur einem gelingt, der die Disziplin
aufbringt, sich in der Ausschöpfung souverän beherrschter
Maltechniken zu zügeln, macht die Qualität dieser
Arbeiten aus.
Hier wird mit dem realistischem Blick gerechnet, aber er
wird nicht mehr bestätigt.
Die Kritik...
Man muss sich Zeit nehmen für die Bilder
dieses anspruchsvollen Künstlers, um einen besseren
Eindruck zu erhalten und um die Magie in ihnen zu entdecken.
Hilda van Heel, 1997
Die Freiheit des Spiels fordern die Bilder zurück,
indem ihnen Fundstücke der technischen Welt auf eine
Art eingefügt werden, die sie in der bildnerischen
Komposition so sehr aufgehen lassen,dass ihre reine ästhetische
Funktion ihre praktische Funktion vollständig auflöst.
Andreas Steffens, 2002
Gleich einem dokumentarischen Realismus, fixiert Andre Peer
prägnante historische Ereignisse zugemalten Collagen.
Diesen häufig extremen Situationen, liegt bedingt in
ihrer Vielschichtigkeit immer etwas surreales oder absurdes
zu Grunde. Das Doppelte in der Realität verzahnt sich
ineinander und voneinander unlösbar unter dem opaken
Glanz des Farbmaterials.
Andrea von Bardeleben, 2005
Bilder, die sich noch im Entstehungsprozess befinden, verraten
seine analytische Betrachtungsweise. Sehr differenziert
im Detail bearbeitet der Künstler seine Themen. Bleistiftskizzen
lassen die Formen, Linien und Farben des entstehenden Kunstwerkes
erahnen. Andre Peer ist vor allem auch ein hervorragender
Zeichner. Jürgen Beese, 2006
|